🥇 Vegane Winterjacken · 100% Eco, Fair, Vegan · Veganliebe

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Vegane Winterjacken

Bei Damen und Herren immer beliebter

Winter ist Winter. Aber ist Jacke auch (Winter-)Jacke? Okay, die Auswahl ist riesig, aber es gibt einen Trend, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Rede ist von warmen veganen Winterjacken. Also jenen warmhaltenden Kleidungsstücken, die gut aussehen und obendrein das „gute Gewissen“ beruhigen, alleine schon deshalb, weil sie keine tierischen Bestandteile aufweisen. Genau genommen sind solche Jacken getragener und aktiver Tierschutz, was aber definitiv nicht erkennbar ist. Was hinter dem Begriff der fehlenden tierischen Bestandteile steht, sind vor allem die Daunenfütterungen der veganen Winterjacken. Dafür werden Tiere extra gezüchtet, teilweise sogar bei lebendigem Leib gerupft, um auf diese Weise die Profitgier zu befriedigen. Wobei dem „normalen“ Verbraucher diese Tatsachen natürlich gerne verschwiegen werden. Dabei besitzen vegane Winterjacken die gleichen guten Eigenschaften wie ihre nicht veganen Vorbilder.

Was passiert, wenn Designer die Vorteile veganer Winterjacken entdecken

Die Designer müssen sich bei der Produktion von veganen Winterjacken vor allem umstellen. Natürlich ist Kunst- oder Echtleder, es wird häufig mit dem reaktiven Schwermetall Chrom gegerbt, ist für sie tabu. Stattdessen kommen Alternativen wie Papier, Ananasfasern oder spezielle Kunststoffe zum Einsatz. Hersteller Bleed geht sogar noch weiter. Der Spezialist für Outdoorbekleidung verwendet für vegane Winterjacken etwa biologische Baumwolle, setzt auf recyceltes Polyester sowie Kork, Leinen oder Hanf. Selbst auf faire Arbeitsbedingungen wird bei der Produktion Rücksicht genommen. Zusätzlich sind die Produkte sogar „PETA approved vegan“. Die „Sympatex Active“-Jacke etwa, Kostenpunkt 290 Euro, punktet mit Winddichtigkeit, ist absolut wasserabweisend und dazu noch atmungsaktiv. Das Innenleben besteht aus recyceltem Polyester sowie einem hohen Anteil Fleece. Da steht das Label „LangerChen“ mit seinem Parka „Coat Ariza“ (300 Euro) nicht zurück. Für langanhaltende Wärme sorgen Bio-Baumwolle und Polyurethan. Ins gleiche Horn stößt Hersteller "Vaude“, etwa mit der 300 Euro teuren „Caserina 3in1 Kapuzenjacke". Auf Fluorcarbone wurde gänzlich verzichtet, andere Teile wie Ärmel und Kapuze bestehen aus Taffeta. Ein anderes Beispiel liefert „armedangels“ mit dem Parka „Dark Graphite“ für 280 Euro ab. Er besteht zu 100 Prozent aus Bio-Baumwolle, trägt zudem das Gütesiegel GOTS. Modebewusste Männer tragen übrigens das Gegenstück mit gleichem Namen (280 Euro). Deutlich mehr, nämlich rund 500 Euro, verlangt das Label „Hoodlamb“ für den veganen Wintermantel „Ladies Nordig Nightwatch“, zum größten Teil produziert auf den Materialien Bio-Baumwolle und Hanf.

Dem Etikettenschwindel keine Chance

Wie kann ich wirklich sicher sein, eine vegane Winterjacke zu kaufen? Diese Frage kann auf Anhieb abschließend kaum beantwortet werden. Aber die Tierrechtsschutzorganisation PETA hat einige hilfreiche Tipps parat. An erster Stelle den, sich die Etiketten ganz genau anzuschauen. Noch besser wäre ein Blick auf den Waschzettel. Auf dem müssten die Materialien nämlich aufgeführt sein. Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Manche Produzenten vergessen nämlich „rein zufällig“ ein paar Details wie z. B. das verwendete Leder für ihre Applikationen. Und weil die sogenannten Rohstoffe nicht genannt werden müssen, fehlen auch Hinweise, ob die verwendeten Textilfarben mit tierischen Stoffen gemischt wurden. Nicht draufstehen dürfen auf keinen Fall: Wolle Seide Daunen Pelz Leder Klar, diese Stoffe haben mit „vegan“ nun wirklich nichts zu tun. Hinweise auf Baumwolle, Viskose, Leinen, Nylon, Kunstpelz oder –Leder hingegen schon. Wichtige Informationen liefern außerdem folgende Gütesiegel: PETA Approved Vegan Vegan Label der Vegan Society Und was ist mit Nylon oder Polyester? Nun, prinzipiell handelt es sich schon um vegane Materialien, aber wer es gerne komplett vegan haben möchte, sollte ausschließlich auf pflanzliche Stoffe achten, also z. B. Baumwolle, Leinen oder Viskose. Bliebe noch die Frage nach den Preisen. Eigentlich, das meint jedenfalls PETA, sollten die veganen Kleidungsstücke günstiger sein als ihre nicht veganen Pendants. Aber wie es so ist: Qualität hat eben ihren Preis. Doch ganz ehrlich. Stöbert man einmal durch die diversen Luxus-Shops wie zum Beispiel hier voll von nicht-veganen Dingen und sieht sich die Preise der dortigen Luxus-Winterjacken an, so sollte man meinen für die vegane Variante solle in jedem Fall das nötige Kleingeld vorhanden sein.
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