Die besten veganen Dokus und Filme 8. Januar 2017 – Posted in: Magazin, Unterhaltung, Wissenswertes – Tags:

Vegane Dokus

Du interessierst dich für die vegane Lebensweise und möchtest mehr über die Hintergründe erfahren? Hier haben wir dir eine Best-of-Liste mit den besten veganen Dokumentationen und Filmen rund um Veganismus, Umwelt, Tierschutz und Gesundheit zusammengestellt. Viel Spaß!

Earthlings (2005)

Earthlings Doku vegan

„Earthings“ ist der Klassiker schlechthin, wenn es um Veganismus geht, und dürfte so viele Menschen wie kein anderer Film zur veganen Lebensweise bewegt haben. Die Dokumentation beschäftigt sich mit Fleischkonsum, Nutztierhaltung und der Ausbeutung von Tieren im Allgemeinen als Rohstofflieferant, für Kleidung und Testobjekt in Tierversuchen. Aber Achtung, die Aufnahmen sind nichts für schwache Nerven!
Weitere Informationen: www.earthlings.com

Hope For All: Unsere Nahrung, Unsere Hoffnung (2016)

Hope for All

Um groß und stark zu werden, muss man Fleisch, Eier und Milchprodukte essen, so heißt es. Mit dieser Botschaft sind wir alle aufgewachsen. Die Industrienationen dieser Welt befinden sich allerdings in einer Gesundheitskrise, denn Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, extremes Übergewicht oder Diabetes nehmen immer weiter zu. „Hope for All“ ist ein aufrüttelnder und bewegender Film über die Folgen westlicher Ernährungsgewohnheiten. Anstelle diffuser Ideologie liefert er beeindruckende Lebensgeschichten und faktengeschützte Argumente. Seine Botschaft: Verändern wir unser Essverhalten, so verändern wir den Planeten.

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Before the Flood (2016)

Before the Flood

„Before the Flood“ sorgte im vergangenen Jahr für mächtigen Wirbel. Niemand Geringeres als Leonardo DiCaprio widmet sich in der Dokumentation dem Thema Klimaschutz und insbesondere den schon heute sichtbaren Folgen des Klimawandels. In beeindruckenden Bildern und Interviews mit führenden Persönlichkeiten und Politikern wie dem Generalsekretär der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, aber auch Barack Obama, John Kerry und Papst Franziskus wird unsere Verantwortung gegenüber dem Planeten Erde thematisiert.

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More Than Honey (2012)

More Than Honey

„More than Honey“ ist ein Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof aus dem Jahr 2012, dessen Thema das weltweite Bienensterben von Kalifornien bis China ist. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, ist in höchster Gefahr: die Honigbiene. Weltweit wird das mysteriöse Sterben mit Sorge beobachtet, denn sie ist die große Ernährerin der Menschen. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren. Die Dokumentation zeigt das faszinierende Universum der Biene mit spektakulären Aufnahmen.

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Food, Inc. – Was essen wir wirklich? (2008)

Food Inc.

Von wegen glückliche Kühe auf grünen Wiesen! Die Dokumentation „FOOD, INC.“ zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was auf unseren Teller kommt und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt. Zur Wahrung des eigenen Profits wird die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Verbraucher aufs Spiel gesetzt. Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen der Nahrungsmittelindustrie und die Tierhaltung im 21. Jahrhundert.

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Gabel statt Skalpell (2011)

Gabel statt Skalpell

In der Doku „Gabel statt Skalpell“ wird der Zusammenhang von falscher Ernährung und typischen Volkskrankheiten unter die Lupe genommen. Der renommierte Biochemiker Prof. Dr. T. Colin Campbell, der in den 70er und 80er Jahren die China Study durchführte, erläutert seine Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen dem Verzehr tierischer Eiweisse und dem Auftreten westlicher Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Multiple Sklerose oder Rheuma. Die Dokumentation zeigt ohne erhobenen Zeigefinger, dass sich der Wechsel hin zu einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise lohnt – und das sogar ohne auf die ethische Aspekte wie Massentierhaltung und Umweltzerstörung eingehen zu müssen.

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Live and Let Live (2013)

Live and let live

Die Doku „Live and Let Live“ beschäftigt sich mit unserem Verhältnis zu Tieren, der Geschichte des Veganismus und den ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Hintergründen, die Menschen dazu bewegen, vegan zu leben. Denn Lebensmittelskandale, Klimawandel, Zivilisationskrankheiten und zunehmende ethische Bedenken bringen immer mehr Menschen dazu, ihren Fleischkonsum zu überdenken. „Live and Let Live“ erzählt die Geschichten von sechs Menschen, die sich aus den verschiedensten Gründen dazu entschlossen haben, auf tierische Produkte zu verzichten, und wie diese Entscheidung ihr Leben verändert hat.

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Cowspiracy – Das Geheimnis der Nachhaltigkeit (2014)

Cowspiracy

Dass industrielle Massentierhaltung ein Klimakiller ist, ist schon lange bekannt und wird auch aktuell in der deutschen Politik mit dem Vorschlag einer Mehrwertsteuerreform stark diskutiert. In der Dokumentation „Cowspiracy“ geht Kip Andersen dem Thema auf den Grund und stößt auch auf die Tatsache, dass viele Umweltschutzorganisationen den folgenschweren Zusammenhang von Tierhaltung und Umweltzerstörung völlig außer Betracht lassen. Mit prekären Fragen nähert sich der Filmmacher Vertretern von Greenpeace, Sierra Club, Natural Resources Defense Council (NRDC) und anderen bekannten Umweltschutzorganisationen. Spannend und informativ!

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Taste the Waste – Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll?  (2011)

Taste the Waste

Warum schmeißen wir unser Essen auf den Müll? Die deutsche Dokumentation „Taste the Waste“ aus dem Jahre 2011 widmet sich der Frage, ob die globale Lebensmittelverschwendung Wohlstand oder Wahnsinn ist. Denn allein in Deutschland werfen Haushalte jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg – das entspricht dem Jahresumsatz von Aldi in Deutschland. Das Essen, das wir in Europa wegwerfen, würde zwei Mal reichen, um alle Hungernden der Welt zu ernähren. Valentin Thurn recherchiert den internationalen Umgang mit Lebensmitteln und stößt auf haarsträubende Ergebnisse.

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Los Veganeros  (2015)

Los Veganeros

„Los Veganeros“ ist ein Spielfilm von Lars Oppermann aus dem Jahre 2015 zum Thema Veganismus. Umgesetzt wurde der Film mit bekannten Darstellern wie Nils Brunkhorst, Rosalie Wolff und Inez Björg David. In einer packenden Mischung aus Drama und Komödie trifft eine Gruppe veganer Aktivisten eine folgenreiche Entscheidung. Spannend, witzig und unterhaltsam … und pssss: Bereits in diesem Jahr darfst du dich auf den zweiten Teil freuen!

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Titelfoto: © luckybusiness | Fotolia

Die besten veganen Dokus und Filme
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Katja

Nach fünf Jahren als Vegetarierin habe ich im August 2012 den Sprung in ein veganes Leben gewagt. Seitdem hat sich nicht nur der Inhalt meines Kühlschranks maßgeblich geändert, sondern auch sonst eigentlich alles. Von Anfang an war ich fasziniert von der Vielfalt der veganen Produktwelten und den Menschen, die mit voller Leidenschaft dahinter stehen. Als Designerin und Werberin war für mich schnell klar: Ich will der Welt davon erzählen! Veganliebe war geboren. Seit März 2014 berichte ich auf der Plattform von meinen ökofairen Produktentdeckungen, besuche Events und teile Inspirationen für den veganen Lebensstil – denn vegan zu leben bedeutet für mich keinen Verzicht, sondern Bereicherung!

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